Tierarztpraxis Astrid Rollin
 
 

Eigenbluttherapie

(Eigenblut)Therapie-Stärkung der Immunabwehr

Wir setzen auch auf eine alternative Tiermedizin in Merseburg.


"Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden Lebewesens liegt."

(Hippokrates)

Die Eigenblutbehandlung beruht auf der Erkenntnis, dass das Blut entgiftende und reinigende Eigenschaften hat,von denen manche erst aktiviert werden, wenn es die Blutbahn verläßt.

Wird dann das eigene Blut wieder zurück in den Körper gespritzt,wird ein spezifischer Reiz gesetzt, der die Selbstheilungskräfte aktiviert und das Immunsystem stimmuliert.

Bei dieser Therapie erfolgt eine Blutentnahme aus der Vene. Mit oder ohne Zwischenbehandlung wird es dann in einen Muskel oder unter die Haut zurück gespritzt

Als Behandlungsvariante vor dem Zurückspritzen wird es zum Beispiel mit homöopathischen Präparaten versetzt. Mit dieser Methode werden besonders gute Erfahrungen bei der Überwindung langanhaltender Infekte und allergischer Erkrankungen gemacht.

Bei Allergieneigung ergänzt Echinacea die Eigenbluttherapie:

Gerade bei allergischen Prozessen sind Regulationsmechanismen des Immunsystems aus dem Gleichgewicht geraten. Die Kombination von Eigenblutanwendungen und Echinacea hilft dem Körper das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Geschichte der Eigenblutbehandlung

Das Prinzip der Eigenbluttherapie, körpereigenes Blut als Fremdkörperreiz in den Organismus zu bringen, damit die Selbstheilung- und Abwehrkräfte anzuregen, ist nicht neu. Im alten China hat man den Patienten durch zahlreiche kleine Nadelstiche oder durch eine Kneifmassage oder durch Schröpfen Blutergüsse zugefügt und damit chronische Krankheiten, fieberhafte Infekte und Hautekzeme therapiert. Die Vorgehensweise hat sich zum Glück verändert aber die Indikationen, bei denen die besten Erfolge der Eigenbluttherapie beobachtet werden: Infektanfälligkeit, Allergien und Hauterkrankungen sind gleich geblieben.

Die moderne Eigenbluttherapie geht auf die beiden schwedischen Ärzte Gräfström und Elfström zurück, die 1898 mit Eigenblutinjektionen Lungenentzündungen und später auch Tuberkulose behandelten. Seit den 30er Jahren weiterentwickelt, wurde 1951 von dem Mainzer Biologen Hans Haferkamp das erste grundlegende Werk über die Eigenbluttherapie veröffentlicht. Seitdem gehört sie als fester Bestandteil zur Naturheilkunde.